Der PSOAS – und warum er so wichtig ist


Ich war immer auf der Suche nach einem ‚Bodywork‘ das man leicht und selbst TUN kann, das UNIVERSELL ist und unabhaengig von jeglichem spirituellen Ueberbau. Yoga, Reiki, Tai Chi oder Tapping (Emotional Freedom Therapy) das hat alles Sinn und Zweck und natuerlich gibt es viele verschiedene Ansaetze fuer viele verschiedene Menschen. Ich bin mir bewusst, wie eng Koerper und Geist miteinander verbunden sind. In der TRE Ausbildung wurde mir ein fundiertes Hintergrundwissen der Neurologie und Anatomie geboten. Ueber das eigene Verhaeltnis zu Gefuehlen – zu den eigenen und denen der anderen Menschen wie man sie wahrnimmt – sind unendlich viele Worten geschrieben worden. Gefuehle einmal von Interpretation und Beurteilung zu trennen und sie als rein koerperliche Empfindungen zu erleben ist wirklich eine Befreiung.
Bei TRE geht es um die Physiologie, um das, was nachgewiesenermassen (und fuehlbar natuerlich) unter Stress und in traumatischen Situationen im Koerper vor sich geht. Der  ‚Große Lendenmuskel‘  (Musculus psoas major)  spielt dabei eine wichtige Rolle und es lohnt sich, diese zu verstehen: DER PSOASIn der inneren Mitte unseres Koerpers befndet sich ein ausgedehnter Muskel der faktisch jeden Aspekt unserer Gesundheit beeinflusst, seine Bezeichung ist Psoas oder  „Großer Lendenmuskel“. Er ist zustaendig fuer  Balance und Ausrichtung des Skeletts und die Beweglichkeit der Gelenke, er hat Auswirkungen auf die Durchblutung, die Organfunktion und  die Zwerchfellatmung. Er ist die einzige Verbindung zwischen den Lendenwirbeln und den Beinen und seine Bewegungen massieren die untere Wirbelsaeule, die Eingeweide und  inneren Organe mit jedem Schritt.

Der Psoas ist mit dem zwoelften Brustwirbel und allen fuenf Lendenwirbeln verbunden. Er verlaeuft durch das Becken und endet am Schenkelring der beiden Oberschenkelknochen. Psoas und der Iliacus verbinden sich zu einer Muskelgruppe mit dem Namen Iliopsoas.

Um den Psoas zu finden und zu spueren stelle man sich den  Koerper wie eine Zwiebel vor. Die erste Schale ist die Haut, darunter die Unterleibsmuskeln der Vorderseite und die Lendenmuskeln des Rueckens. Unter diesen findet man die grossen Eingeweide und eine Schicht von kleineren Muskeln. Darunter liegen dann die kleinen Eingeweide, die Fortpflanzungsorgane und mehrere Nervenknoten, sowie grosse Arterien und schliesslich der Psoas. 
 
Psoas Muscle
Die Laenge und Beweglichkeit des Psoas soll in der Koerpermitte ‚Platz‘ schaffen und ist gleichzeitig ein starker Schutz. Seine Diagonalstruktur stuetzt die inneren Organe des Unterkoerpers, ein dicker Nervenstrang fuehrt von seinem oberen Ende entlang und durch ihn hindurch. Zwerchfell und Psoas zusammen wirken wie eine Hydraulische Pumpe deren Aktivitaet die inneren Organe und Eingeweide massiert und fuer den Fluss und die gleichmaesige Verteilung von Koerperfluessigkeiten sorgt.

Beginnend in der Tiefe des zwoelften Brustwirbels verlaeuft der Muskel durch die Beckenoeffnungen und verbreitert sich ueber den Hueftgelenken – um sich dann mit dem  Musculus iliacus (Darmbeinmuskel)  zu gemeinsamen Sehnen in beiden Beinen zu verbinden. Unmittelbar an den Hueftgelenken kann man den Psoas am einfachsten lokalisieren und spueren.
 
Ein gesunder Psoas fungiert wie ein Spanndraht zwischen Unterkoerper und Beinen. Genauso wie Spanndraehte die Stabilitaet eines Zirkuszeltes garantieren aber selbst kein Gewicht zu tragen haben reagiert der Psoas auf jede Bewegung der Wirbelsaeule. Im Idealfall leitet er nur die Gewichtsverlagerungen vom Oberkoerper (eine Einheit) auf die Beine (zwei Einheiten). Aber wenn das Becken unstabil oder nicht in Balance ist muss er eingreifen und fuer Stabilitaet sorgen. Wenn der Psoas in dieser Weise chronisch ‚missbraucht‘ wird kann er erheblich an Beweglichkeit und Staerke verlieren und sich im Laufe der Zeit sogar verkuerzen. 

Der Psoas und Stress

Alle Menschen sind mit denselben unkontrollierbaren, instinktiven Reflexen in Gefahrensituationen ausgestattet, die das bewusste, gesteuerte Handeln kurzzeitig ausser Kraft setzen oder zumindest stark beeinflussen. In einem Gefahrenmoment – wenn die Sinne eine Situation als Bedrohung erkennen – ist es der Psoas, der Flucht oder Kampf ermoeglicht, wenn das nicht moeglich ist den Koerper schuetzend vornueberbeugt  oder sogar zu einem ‚Ball‘ zusammenrollt. (Foetus – Stellung). Im Zusammenspiel mit der Ausschuettung von koerpereigenen Stoffen wie Adrenalin (Energie=Flucht/Kampf) oder Dopamin (Schmerzunempfindlichkeit=Flucht/Kampf) garantiert er Mobilitaet oder Schutz. Insofern ist der Zustand des Psoas ein Gradmesser fuer das persoenliches ‚Sicherheitsgefuehl‘ eines Menschen (Entspannt und flexibel oder angespannt und starr).

Egal ob ein Mensch ein schweres akutes Trauma erlebt hast (Unfall, Verletzung etc.) oder ein leichteres aber Andauerndes  – zum Beispiel durch wiederholte koerperliche Misshandlung oder Erschrecken mit starken Angstgefuehlen  –  diese Zustaende wirken sich unmittelbar auf die Beweglichkeit des Psoas aus. Bei hohem, andauernden Stress begleitet von den oben beschriebenen chemischen Veraenderungen im Koerper kommt es zu einer chronischen Verspannung mit enormen Auswirkungen auf die Gesamtgesundheit.  Sich des Zustands des eigenen Psoas bewusst zu werden und ihn zu spueren kann einen Menschen mit seinen tiefsten Aengsten aber gleichzeitig auch mit deren Loesungsmoeglichkeiten in Kontakt bringen. Der Koerper ‚erinnert‘ sich an Trauma unabhaengig von unserem Bewusstsein. Darum ist auch die endgueltige Loesung von schwerem Trauma nur in Zusammenarbeit von Koerper und Geist (damit meine ich Bewusstsein und Unterbewusstsein) moeglich.

Weil der Psoas sich an allen Stellen, an denen er mit Gelenken verbunden ist zusammenziehen und entspannen kann, wirkt er nicht nur stabilisierend sondern ermoeglicht auch das Drehen, Rotieren und Kruemmen der untere Wirbelasaeule,des Becken und der Beine. Ein zu kurzer Psoas hat zur Folge das die Beckenschale sich nach vorne neigt. Die dadurch entstehende Verengung des Abstands zwischen dem oberen Rand des Beckens und den Beinen uebt widerum erhoehten Druck auf die Hueftpfanne aus und eine vom Oberkoerper unabhaengige  Bewegung der Beine – der Normalfall – wird dadurch behindert.  Die normale Rotationsbewegungen koennen dann nicht mehr alleine von den Hueftgelenken ausgefuehrt und abgeleitet werden sondern verlagern sich. Erkennbare Symptome sind Kruemmungen der Knie nach innen oder aussen und Verdrehungen der unteren Wirbelsaeule.

Symptomatisch fuer einen chronisch verspannten und/oder ueberbelasteten Psoas sind chronische Muskelanspannungen im unteren Rucken und eine Ueberentwicklung der aeusseren Muskulatur an der Huefte und den Oberschenkeln. Geburtsfehler, Stuerze, Operationen oder eine exzessive Beanspruchung wie z.B. Gewichtheben koennen eine Instabilitaet des Beckens zur Folge haben und somit auch die Funktion des Psoas beeintraechtigen.  Aber genauso wie die Frage nach dem Ei oder der Henne  – sowohl ein zu kurzer, chronisch verpannter oder ermuedeter Psoas als auch ein instabiles Becken verursachen dieselben Probleme:

Das Beckenvolumen  ist eingeschraenkt,
die wichtigen Organe und Eingeweide darin eingeengt,
ein dauernder Druck auf die Nervenstraenge im Unterbauch beeintraechtigt die Zwerchfellatmung.
Ein erhoehter Druck auf die Gebaermutter kann Kraempfe ausloesen,
eine Vorverlagerung der Speiseroehre kann Verdauungsprobleme nach sich ziehen.
Der gesamte Oberkoerper wird mit der Zeit nach vorne und unten gezogen was unter Umstaenden auch die wichtige  – komplette – Absenkung des Zwerchfells beim Atmen verhindert.

Vom Stuhl auf dem wir sitzen bis zum Schuh den wir tragen – alles kann die natuerliche Bewegung des Psoas behindern. Schon die ersten Schuhe die wir tragen machen einen Unterschied. Schuhe die die Fuesse beengen hindern die Fussknochen am natuerlichen Abrollen und limitieren die Bewegung des Fussgelenks. Die Art des Schuhwerks und der Gang den der Mensch sich darin angewoehnt kann zu einer Verlagerung des Schwerpunkts auf die Ferse oder die Zehen fuehren. Eine chronische Imbalance hat Auswirkungen auf das gesamte Skelett und die Vitalitaet des Psoas.

Wenn ein Kind zu frueh mit Stehen und Laufen beginnt – bevor die Knochen ausgeformt und stabil sind – muss der Koerper fuer Stabilitaet und strukturelle Unterstuetzung auf den Psoas zurueckgreifen. Laufstaelle und Gehhilfen ermuntern ein fruehes Aufstehen und verhindern oder verkuerzen das  Krabbeln  welches fuer die kinaesthetische Reife sehr wichtig ist. Babysitze aus Kunststoff behindern die natuerliche Bewegung und bieten weder den Rhytmus noch den weichen Schutz den der Koerper der Mutter oder enfach eine Matratze und Kissen bieten.

Egal ob jemand unter Rueckenschmerzen oder verkrampfter Anegstlichkeit, schmerzenden Knieen oder Erschoepfung leidest – es ist moeglich das ein chronisch verkuerzter Psoas zu den Problemen beitraegt.

Die durch TRE erwirkten Vibrationen entstehen IM PSOAS und betreffen diesen unmittelbar. Ausgehend von diesem kraeftigen Muskel in der Koerpermitte, verbreiten sich die Vibrationen (neurogenes Zittern) nach und nach im ganzen Koerper. Die allmaehliche Entspannung und Regeneration des PSOAS erleben wir als ultimativ entspannend – die damit  einhergehenden physiologischen Veraenderungen werden oft als ‚Festigung‘, ‚Stabilitaet‘, ‚Sicherheit‘, Aufrecht laufen, stehen, gehen = Mut und Energie, Beweglichkeit etc beschrieben.
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Der folgende Artikel ist eine Uebersetzung eines Artikels von ‚Liz Koch‘, die sich schon lange und erfolgreich mit der Erforschung des Psoas und der Entwicklung  somatischer Behandlungen befasst.
Eine fuehlbare und bewusste Verbindung zu diesem inneren Zentrum erleben wir Menschen als einen Wiederanschluss an das grosse Netz der Lebensenergie. Den Psoas bewusst anspannen und entspannen zu koennen ist eine Bereicherung die man erst wertschaetzen kann wenn man sie erlebt hat. Alte Traditionen bezeichnen dies zum Beispiel als ‚Hara‘ (Center of Being/ Lebensmittelpunkt)  Dan Tian (energetischer Schwerpunkt eines Menschen) und  den ‚Bauch des Buddha‘.  Verspannungen oder Ermuedungen des Muskels durch instinktive und unbewusste Reaktionen werden erkannt und geloest und der Psoas kann seine eigentliche Funktion wieder wahrnehmen – eine flexible und starke Stuetze fuer den Ober und Unterkoerper zu sein und die Last gleichmaessig auf beide Beine zu uebertragen. Emotional gesehen kann der Mensch vom ‚reagieren‘ wieder zum bewussten und gesteuerten ‚agieren‘ uebergehen, er hat eine Wahl. Dieser Gesundungsprozess wird allgemein als Staerkend und Befreiend empfunden.  

Erreicht wird die Gesundung des Psoas durch eine Kombination von  ‚Wiederherstellen des natuerlichen Koerperschwerpunkts = Balance‘ und dem erlernen der  Faehigkeit, ins Innere des Koerpers hineinzuhorchen. Stellt man sich die Wirbelsaeule als ein Buendel von elektrische Leitungen vor die unaufhoerlich Energien empfangen und weitergeben –  in diesem Bild ist der Psoas die Erdung. Ein entspannter und beweglicher Psoas ‚erdet‘,  er verbindet mit dem Boden auf dem man steht.

Ein zentriertes, ausgewogenes Koerpergefuehl ist allen Menschen angenehm, ob wir stehen, laufen, springen, klettern oder sitzen und dafuer sorgt ein gesunder Psoas in Zusammenarbeit mit dem Becken. Der Grundpfeiler eines gesund ausgerichteten Skeletts ist ein ausbalanciertes Becken als Unterstuetzung fuer die Wirbelsaeule, den Brustkorb, Hals und Kopf. Die Beckenknochen tragen und transferieren das Gewicht des Koerpers auf die Hueftgelenke, Beine, Knie und Fuesse.Wenn das Becken nicht ausgeglichen und balanciert ist koennen die Beckenknochen diese Arbeit nicht leisten und der Psoas muss einspringen.

 
Mit diesem tief im Koerper versteckten Muskel den wir nicht bewusst ‚bewegen‘ koennen Kontakt aufzunehmen erscheint zuerst schwierig. Man kann ihn nicht so einfach erkennen und fuehlen wie den Bizeps oder die Achillessehne, aber das erlernen einer bewussten Wahrnehmung dieses wichtigen Muskels kann koerperliche und seelische Gesundheit entscheidend verbessern.

Zusammen mit einer entscheidenden Verbesserung der strukturellen Stabilitaet des Skeletts werden alte, unbewusste und oft chronische Anspannungen erstmals bewusst wahrgenommen. Da der Psoas unmittelbar an den instinktiven Reaktionen von Flucht, Kanpf und ‚Einfrieren‘ beteiligt ist signalisiert ein chronisch angespannter Muskel durch seine Nervenverbindungen dem Koerper ununterbrochen eine Gefahrensituation – was eine Ueberbeanspruchung der Adrenalindruesen und eine Erschoepfung des Immunsystems zur Folge haben kann.

Den Psoas entspannen

Den Psoas zu entspannen bedeutet, sich selbst in der Welt neu zu erleben. Ein ausbalanciertes, stabiles Skelett, dessen Knochen wieder das Gewicht des Koerpers tragen wird von allen Menschen als koerperliche Empfindung von Vitalitaet empfunden, die sich emotional in ein Gefuehl von ‚mit beiden Beinen auf dem Boden stehen = Sicherheit uebersetzt. Dem Psoas zu ermoeglichen, wieder zu Halten ohne Tragen zu muessen ist der erste Schritt zu einer einschneidenden und befreienden Veraenderung:  Nicht die Muskeln sollen fuer die Stabilitaet des Koerpers sorgen sondern das dafuer vorgesehene Skelett.

Indem man beginnt, das taegliche Leben wieder ohne chronische Verspannung zu begruessen kommt man automatisch wieder zu einer sensibleren Anpassung und Wahrnehmung der inneren Koerpersignale betreffend Sicherheit und Gefahr. Aus einem wiederentdeckten Gefuehl von Stabilitaet und Sicherheit heraus erlangt man Gelassenheit und einen muehelosen Zugang zum ‚Bauch‘ = Intuition. Durch ein balanciertes Koerpergefuehl der Staerke und Vitalitaet waechst das Vertrauen in die Selbstheilungskraefte, dies widerum hat einen unmittelbaren Einfluss auf unser Selbst – Bewusstsein.

 
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8 Gedanken zu „Der PSOAS – und warum er so wichtig ist

  1. sehr schöner Artikel. Ich danke Dir. Ich unterrichte Pre-/ Postnatal Yoga. Sag, wie funktioniert aus Deiner Wahrnehmung heraus der Psoas in der Schwangerschaft, wenn alles Instabiler wird und wie hat eine Geburt Einfluss auf den Psoas. Würdest Du in der Rückbildungsphase bestimmte Übungen für den Psoas empfehlen? Ich freue mich von Dir zu lesen. Love & Danke, Anne

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  2. Pingback: Wie sicher fühlst du dich? | THE INFORMATION SPACE

    • Danke und entschuldigung das ich so lange fuer eine Antwort brauchte. Die beste Aktivierung fuer den Psoas ist das laufen in jeglicher form. Die schlechteste aktion ist das Sitzen in jeder Form. Spezielle Uebungen um den Psoas zu spueren arbeiten alle mit Bewegung aus der Huefte heraus – Bauchtanz, einige Pilates Uebungen und das Liegen auf dem Ruecken mit angewinkelten Beinen, Sohlen flach auf dem Boden und die Knie weit auseinander und wieder zusammen bringen.

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    • Ja, aber bislang nicht systematisch. Ich kenne drei Kollegen hier in Suedafrika, die TRE erfolgreich mit Parkinson Patienten machen. Auch aus den Vereinigten Staaten und Australien habe ich Berichte gehoert. Von denen, die ich persoenlich kenne, kann ich sagen dass ihre Klienten berichten, das sie besser schlafen, weniger Zittern und allgemein ruhiger und entspannter sind. David Berceli ermutigt uns, mit Parkinson Patienten zu arbeiten, wie immer soll dabei der Patient moeglichst selbst entscheiden wie oft er/sie TRE macht und wie lange eine Session dauert. Sich damit wohl und sicher zu fuehlen ist wirklich das A und O. Der Begleitende sollte auf jeden Fall selbst TRE Erfahrung haben und sich mit den moeglichen physischen und emotionalen Reaktionen waehrend des neurogenen Zitterns auskennen.

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